Pechtl

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Als Joseph Pechtl 1777 in Salzburg ein drittes Kaffeehaus eröffnen wollte, liefen die beiden Kaffeesieder (Anton Staiger und Michael Pachmayr) dagegen Sturm, indem sie „sittliche“ Bedenken vorbrachten. Der Hofrat genehmigte aber schließlich das Kaffeehaus, trug dem Pechtl jedoch auf, die Bedienung nur durch „Mannsbilder“ besorgen zu lassen. Leopold Mozart lobte 1778 immerhin den „guten Coffé“ bei Joseph Pechtl.

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