Getreidegasse 47

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Dieses Tor gehört zu einem Haus, das in der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts zum ersten Mal erwähnt wird. Es war früher als Spitalschmiedhaus bekannt.

1332 wird für diesen Bereich erstmals ein Haus urkundlich erwähnt.

Der heutige Gebäudekomplex besteht aus ursprünglich vier Objekten bzw. Bauteilen, die heute noch auf Grund der Grundrissstruktur, der Fassadengestaltung sowie Dachausbildung ablesbar sind und war unter anderem als das „vordere“ und „hintere Spitalschmiedhaus“ bekannt. Das Eckhaus zur Getreidegasse mit zwei Stiegenhäusern wurde zu einem Haus vereint. Bemerkenswert im Inneren ist das 1699 eingebaute Stiegenhaus mit repräsentativer zweiläufiger Treppe.

Im Zuge der ab 2004 erfolgten Generalsanierung des Hauses wurde an der Hohlkehle (diese schließt die Fassade zum Dach hin ab und besteht aus genagelten Brettern) der bürgerspitalgassenseitigen Fassade barocke Malerei entdeckt und freigelegt. In dieser Malerei befinden sich die Jahreszahl 1696 und die Initialen MS, die auf den damaligen Besitzer sowie das Jahr von Umbauarbeiten hinweisen.



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