Café Corso

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Auf den Stadterweiterungsgründen entlang dem Gisela-Kai, die durch die Regulierung der Salzach ab den 1870er Jahren entstanden waren, errichtete der Baumeister Jakob Ceconi von 1893/94 ein Mietshaus, in dem ab 1895 auch ein Kaffeehaus untergebracht war und das 1896 der Wiener Cafetier Georg Krimmel übernahm. Während des Zweiten Weltkrieges waren hier eine Wehrmachtsküche und eine Uniform-Schneiderei untergebracht. 1949 wurde es als „Tanzcafé Corso“ wieder eröffnet. 1966 wurde der Betrieb eingestellt.

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