Gasthaus „Zum blauen Hecht“

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Das Haus in der Linzer Gasse wurde 1423 erstmals urkundlich erwähnt. Der Hausname taucht zum ersten Mal im 18. Jahrhundert auf.

In der Nacht vom 20. auf den 21. Mai 1778 wurde das Wirtshaus bei einem Bergsturz vom Kapuzinerberg schwer beschädigt. Leopold Mozart berichtete seiner nach Paris verreisten Gattin und seinem Sohn von der glücklichen Rettung der Familie des „Hechtenwirtes“. Dessen Sohn war von Sandmassen, die sich vor dem Felssturz gelöst hatten, mit seinem Bett ins rettende Freie geschoben worden.

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